Die besten und wichtigsten Keyword-Tools 2018

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Die besten und wichtigsten Keyword-Tools 20182018-03-26T10:07:59+00:00

Die besten und wichtigsten Keyword-Tools 2018

KWFinder, SEmRush und ahrefs im Vergleich

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Jede Menge Besucher auf der eigenen Webseite erhöhen die Chance, dass einige davon auch konvertieren, also zu zahlenden Kunden werden. Damit Menschen aber auf die eigene Webseite gelangen, muss die Webseite erst einmal über Google gefunden werden. Man könnte also die Gleichung aufstellen: mehr Webseitenbesucher = höhere Conversion Rate.

Doch auf welche Keywords muss man dafür optimieren? Diese Frage beantwortet die Keyword-Recherche, zu der an anderer Stelle ebenfalls ein ausführliches Tutorial einsehbar ist. Hier soll es aber mehr um das praktische Handwerk und die Frage gehen: Mit welchem Keyword-Tool komme ich ich 2018 an die Schlüsselbegriffe, die mir am meisten Erfolg versprechen?

SEO und somit auch eine Keyword-Recherche ist heutzutage für jede Person und jedes Unternehmen unerlässlich, das sich im Internet mit einer eigenen Webseite präsentiert, Content veröffentlicht und auch nur ansatzweise neue Kunden über das World Wide Web generieren möchte. Kurzum: Personen mit kleinen Affiliate-Seiten, Start-ups, Online-Shops, Zeitungen, etablierte Unternehmen – sie alle sind auf Keywords mit hohem Traffic-Potential angewiesen.

In diesem Tutorial über die besten Keyword-Tools 2018 zeigen wir, mit welchen – in der Regel kostenpflichtigen – Programmen sichergestellt werden kann, dass…

  • alle relevanten Keywords gefunden werden
  • das Optimierungspotential der Keywords sofort ersichtlich ist

Warum muss ich nach Keywords recherchieren? Und warum brauche ich ein Tool dafür?

Bedeutung der Keyword-Recherche

War es lange Zeit gang und gäbe, möglichst viel und umfassenden Content zu kreieren, frei nach dem Motto: Viel hilft viel!, so ist mittlerweile klar, dass Content Pieces größere Erfolge versprechen. Dies bedeutet, dass Content zielgruppenspezifisch und abgestimmt auf die Suchintention des Besuchers konzipiert wird. Nur so wird gewährleistet, dass Besucher nicht nur auf meine Webseite kommen, sondern auch verweilen und positive User Signals aussenden.

Hierfür ist eine ausführliche Keyword-Recherche unerlässlich. Die zentrale Frage ist: Was sucht der Nutzer? Und darauf basierend: Wie kann ich die Suchintention am besten bedienen? Keyword-Recherche geht mittlerweile also weit über das Aufspüren von Suchbegriffen mit hohem Traffic-Potential hinaus.

Die Keyword-Recherche:

  • ist die Basis für eine nachhaltige Content-Strategie
  • bildet das Fundament für die Bestimmung der Seitenstruktur, Seitentypen und URL-Struktur
  • garantiert langfristige Erfolge und bessere Rankings als die Konkurrenz

Darum braucht es Keyword-Tools

Wieso benötige ich ein professionelles Keyword-Tool, das auch noch Geld kostet? Diese Frage ist immer wieder zu hören. Und klar, es gibt auch Keyword-Tools, die kostenlos verfügbar sind. Klar ist aber auch, dass diese Tools im Vergleich zu den kostenpflichtigen Tools deutlich weniger Funktionen umfassen, schlechtere Daten liefern und gerade deswegen nicht einmal die Zeit wert sind, die man benötigt, um das Tool kennenzulernen.

Auch hier sei an die Punkte erinnert, die in der linken Spalte aufgeführt wurden: Wer Content kreieren möchte, der die Suchintention des Besuchers trifft, wird um eine professionelle Keyword-Recherche kaum herumkommen. Denn am Ende soll nicht nur der Traffic optimiert werden, sondern Besucher sollen zu Kunden werden.

Die Kriterien, die ein professionelles Keyword-Tool mitbringen muss, sind also:

  • Es muss mir Zeit einsparen.
  • Es muss mir vollständige Daten liefern und eine möglichst hohe Zahl an potentiell relevanten Keywords.
  • Es muss das Optimierungspotential aufzeigen und die Stärke der Konkurrenz zu Suchbegriffen.
  • Es muss mir individuelle Zahlen über Suchvolumen, Konkurrenz und Klickzahlen liefern, ohne Keywords zu gruppieren (wie es beispielsweise der Keyword Planner von Google macht)

Keywords recherchieren: basierend auf Ausgangsbegriffen oder Konkurrenz?

Es sei an dieser Stelle nochmals auf unseren großen Ratgeber zum Thema „Keyword-Recherche 2018“ verwiesen, der unseren Lesern vollkommen kostenfrei zugänglich ist. Dort wird nochmals ausführlich erklärt, welche Ansätze es für die Keyword-Recherche gibt. An dieser Stelle sollen die für die verschiedenen Ansätze geeigneten professionellen Keyword-Tools vorgestellt werden – natürlich inklusive etwaiger Vorteile und Nachteile. Diese gibt es nämlich bei allen Tools.

Keyword-Recherche basierend auf Ausgangsbegriffen mit KWFinder

Folgt man diesem Ansatz, ist das Vorgehen eigentlich relativ simpel: Man hat bereits einige Keyword-Ideen gesammelt – hierfür eignet sich übrigens besonders das folgende kostenlose Tool: answerthepublic.com -, möchte man die konkreten Keywords vom Tool angezeigt bekommen, die einfach zu optimieren sind und einen möglichst hohen Return of Investment (ROi) garantieren.

So ist das Schritt-für-Schritt-Vorgehen:

  • Keyword-Ideen sammeln, beispielsweise über Mindmaps
  • Keyword-Ideen in das Tool eingeben
  • Ergebnisse filtern und sortieren
  • Relevanz und Optmierungsschwierigkeit der Keywords analysieren
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Name:
KWFinder

Beschreibung:
Kostenpflichtiges und intuitiv zu bedienendes Keyword-Tool mit eingeschränktem Funktionsumfang

Vorteile:
Sehr übersichtlich und einfach zu bedienen
Wichtigste Daten auf einen Blick
Geringe Kosten
2-4 kostenlose Anfragen pro Tag je Nutzer

Nachteile:
Limitierte Datenbasis

Geeignet für:
Start-ups: Es gibt noch keine Konkurrenz für die eigene Dienstleistung oder das eigene Produkt
Blogger: Monetarisierung ist nicht oberstes Ziel; es sollen aber relevante und traffic-starke Themen recherchiert werden
Anfänger: Das Budget ist knapp und jeder Cent zählt

Keyword-Recherche basierend auf Konkurrenz mit SEMRush oder ahrefs

Einen etwas anderen – vielleicht auch moderneren und effektiveren – Weg der Keyword-Recherche schlägt die konkurrenzbasierende Suche nach Schlüsselbegriffen ein. Hier werden zu Anfang also keine Keyword-Ideen zusammengetragen, um auf dieser Basis dann relevante Keywords zu suchen, sondern es wird sich die Konkurrenz angeschaut und die Frage gestellt: Zu welchen Keywords rankt meine Konkurrenz?

So ist das Schritt-für-Schritt-Vorgehen:

  • Direkte Konkurrenz anhand einer einfachen Google-Suche ausfindig machen
  • Entsprechende Konkurrenzdomains in das Keyword-Tool eingeben
  • Ergebnisse filtern und sortieren
  • Relevanz und Optimierungsschwierigkeit der Keywords analysieren
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Name:
SEMRush, ahrefs

Beschreibung:
Kostenpflichtige Keyword-Tools mit weitreichendem Funktionsumfang, weiteren integrierten Features und breiter Datenbasis

Vorteile:
Stetige Weiterentwicklung
Sehr breite Datenbasis und Datengenauigkeit
Garantiert effektive Content-Konzeption
Erweiterte Features

Nachteile:
Benötigt größtenteils erweitertes SEO-Wissen

Geeignet für:
Profis: Komplette Ausrichtung auf Monetarisierung oder Kundenakquise

Wo liegen die Stärken und Schwächen der Tools?

Kommen wir zum Praxistest: In diesem Vergleich der drei besten Keyword-Tools für unser aktuelles Jahr 2018 geht es vor allem darum, die wesentlichen Funktionen und Möglichkeiten der Tools aufzuzeigen und zumindest in Teilen zu erläutern. Selbstverständlich braucht es für den professionellen Gebrauch tägliche Expertise und es wird niemand nur in der Theorie zum Profi werden. Mit den folgenden Ausführungen soll aber zumindest ansatzweise aufgezeigt werden, was vom jeweiligen Keyword-Tool erwartet werden kann – und was nicht.

Folgende Testkriterien wurden definiert:

  • Keyword-Suggestions
  • Suchtrend
  • Optimierungsschwierigkeit
  • SERP-Analyse
  • Ladezeit
  • Preis-Leistungsverhältnis

Test der besten Keyword-Tools

KWFinder

Wer wirklich am Anfang seiner SEO-Karriere steht, vielleicht aber auch nur ein kleines Hobby-Projekt betreut, dürfte mit dem KWFinder das richtige Tool finden. Denn ist man bereit, sich zu registrieren, können täglich bis zu fünf Suchanfragen an das Tool gestellt werden. Dies ist natürlich noch immer sehr wenig und auch die Ergebnisliste wird begrenzt, trotzdem dürfte dies für völlige Anfänger zumindest vorerst ausreichen.

Ansonsten wird man aber wohl zur kostenpflichtigen Variante greifen müssen. Der KWFinder bietet drei verschiedene Preismodelle an. Hier kommt es ganz darauf an, welchen Umfang an täglichen Suchanfragen und Funktionen man benötigt. Für mindestens 25,90 Euro im Monat ist das günstigste Paket mit 100 Keyword-Anfragen alle 24 Stunden erhältlich. Für die meisten dürfte dies genügen.

Positiv ist auf alle Fälle, dass der KWFinder auch einige andere nützliche Tools mitliefert, wie eine Backlink-Analyse,, die allerdings im Vergleich zu den anderen Keyword-Tools, die hier vorgestellt werden, doch etwas an Verlässlichkeit und Vollständigkeit missen lassen. Trotzdem ist der KWFinder eine sehr gute Wahl, wie im Folgenden gezeigt wird.

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  • Keyword-Suggestions: Vergleichsweise bietet der KWFinder in diesem Punkt die schwächste Leistung. Je nach Modell und Suchbegriff werden unterschiedlich viele Keyword-Vorschläge mitgeliefert. Im besten Fall sind bis zu 1.000 Vorschläge möglich.
  • Suchtrends: Einfach, aber vollkommen ausreichend – hier werden monatliche Übersichten mit absoluten Suchanfragen geliefert. Mehr braucht es nicht.
  • Optimierungsschwierigkeit: Obwohl der KWFinder das günstigste Tool ist, liefert er die – so die Erfahrung – verlässlichsten Werte, was die Keyword Difficulty anbelangt.
  • SERP-Analyse: Auch in dieser Kategorie ist das Keyword-Tool bestens aufgestellt. Auf der Basis von Moz-Daten wird hier die Konkurrenz aus der SERP inklusive wichtiger Daten wie Domain Authority geliefert. Profis können so noch besser abschätzen, wie umkämpft ein Suchbegriff ist.
  • Ladezeit: Hier gibt es nichts zu beanstanden. Die Ergebnisse werden in wenigen Sekunden ausgeliefert.
  • Preis-Leistungsverhältnis: Einfach klasse! Zwar sind im kleinsten Paket die Suchanfragen pro Tag auf 100 begrenzt, wer allerdings bedenkt, dass sich dieses Keyword-Tool eigentlich auch an „kleinere“ Nutzer richtet, dürfte auch hier nichts einzuwenden haben. Übrigens: Wer bereit ist, ein Jahr im Voraus zu zahlen, kann den Preis fast halbieren.

SEMRush

Das Gute vorneweg: Das „Keyword Magic Tool“ von SEMRush kann prinzipiell kostenfrei genutzt werden. Dafür lässt sich aber nur eine einzige Keyword-Liste kreieren und managen. Dies mag für absolute Einsteiger genug sein, reicht für die tägliche und professionelle Arbeit aber natürlich nicht aus.

Dafür fällt der Einstieg relativ leicht. Zwar ist es natürlich Voraussetzung, dass man sich bereits etwas länger mit wichtigen Kennzahlen und Metriken der Suchmaschinenoptimierung auskennt, wer dieses Wissen aber mitbringt, erhält im SEMRush-Tool jede Menge Daten, die sehr übersichtlich strukturiert und aufbereitet im Dashboard dargestellt werden.

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  • Keyword-Suggestions: Was die weiteren Suchvorschläge anbelangt, hat SEMRush insgesamt von allen Keyword-Tools die besten Ergebnisse geliefert. Wer nach ähnlichen Suchbegriffen Ausschau hält, wird hier vollends zufriedengestellt. Für das Keyword „SEO“ lieferte das Tool insgesamt beispielsweise knapp 250.000 konkrete Keywords und 350 ähnliche Begriffe – kaum zu fassen.
  • Suchtrends: Bei den Suchtrends überzeugt das Keyword-Tool weniger. Hier wird der Trend in Prozent angegeben, was leider relativ wenig aussagt. Absolute Zahlen wären hier deutlich besser geeignet.
  • Optimierungsschwierigkeit: Die Keyword-Difficulty wird bei SEMRush zwar angezeigt, ist teils aber sehr fragwürdig und wenig verlässlich. Dies zeigt auch der direkte Vergleich: Im Schnitt liegen die Werte vom KWFinder und ahrefs näher beieinander.
  • SERP-Analyse: Leider gibt es keine konkreteren Daten zur Konkurrenz, wenn nach weiteren Informationen für einzelne Keywords gefragt wird. Das Tool leitet lediglich weiter auf die SERP von Google – schade.
  • Ladezeit: Hier punktet SEMRush ganz klar. Wartezeit ist praktisch nicht vorhanden, sodass schnelles Arbeiten gewährleistet ist – top!
  • Preis-Leistungsverhältnis: Für das günstigste Paket müssen knapp 100 US-Dollar pro Monat bezahlt werden. Für die meisten Agenturen ist dies kein Preis, für kleinere Unternehmen und Projekte könnte dies aber bereits recht viel sein. Dafür erhält man jedoch auch eine sehr breite Datenbasis, wie sie ansonsten kaum gefunden werden kann. Insgesamt ist dies also ein gerechtfertigter Preis.

ahrefs

Wer sich für das Keyword-Tool ahrefs entscheidet, greift zu einem SEO-Tool, das insbesondere für den US-amerikanischen Markt hervorragend geeignet ist, allerdings auch für den deutschen. ahrefs gilt als DAS Profi-Tool schlechthin, was allein damit zu begründen ist, dass die Datenmenge und Datenverlässlichkeit ihresgleichen suchen.

Sämtliche Meta-Daten, die bei der Keyword-Recherche von Bedeutung sind, werden mit ahrefs übersichtlich präsentiert, was für eine nachhaltige Konkurrenzanalyse nicht ganz unwichtig ist, allerdings auch etwas fortgeschrittenes SEO-Wissen erfordert. Doch dieses Know-how sollten Profis, an die sich dieses Keyword-Tool auf alle Fälle richtet, ja ohnehin mitbringen.

Einziges Manko, wie unten erklärt, ist die Angabe der Optimierungsschwierigkeit. Hier wird der Fokus auf den US-amerikanischen SEO-Markt deutlich, denn die Angabe basiert vor allem auf Backlinks. Für deutsche SEOs ist dieser Wert de facto unnütz.

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  • Keyword-Suggestions: Das Keyword-Tool von ahrefs liegt ungefähr gleichauf mit SEMRush. Zumal bietet es – meiner Meinung nach – eine bessere Übersicht, aber dies ist Geschmackssache.
  • Suchtrends: Hier punktet ahrefs so richtig, denn es werden nicht nur absolute Zahlen geliefert, sondern weitere Meta-Daten wie Klickzahlen – sogar differenziert in organische und bezahlte Klicks.
  • Optimierungsschwierigkeit: In diesem Punkt schneidet das Tool leider sehr schlecht ab, denn die Einstufung der Optimierungsschwierigkeit basiert allein auf Backlinks. Der Wert ist somit kaum zu gebrauchen und nicht vergleichbar mit dem gelieferten Wert vom KWFinder.
  • SERP-Analyse: Eine bessere SERP-Analyse als bei ahrefs kann es nicht geben, denn alle relevanten Parameter wie Domain Pop oder Domain Rating werden hier angezeigt.
  • Ladezeit: Bei der Datendichte wundert es nicht, dass ahrefs mitunter etwas länger benötigt, um Ergebnisse auszuliefern. Diesen Preis muss man wohl zahlen – was übrigens nicht heißen soll, dass man Stunden warten muss. Es dauert nur im Schnitt etwas länger als bei SEMRush oder dem KWFinder.
  • Preis-Leistungsverhältnis: Ab 99 US-Dollar geht es hier los. ahrefs arbeitet über ein Credit-System, was mitunter etwas nervig sein kann, auch wenn es nur selten vorkommen dürfte, dass man seine Credits komplett aufbraucht. Der Preis jedenfalls ist allemal gerechtfertigt.

Welches Keyword-Tool ist das beste?

  • Platz 1: KWFinder
    Keine Frage, mit dem deutlich günstigsten Preis und dem doch recht funktionellen Leistungspaket bietet der KWFinder das beste Preis-Leistungsverhältnis. Allerdings lässt sich eben auch nur eine Keyword-Recherche auf Basis von Keyword-Ideen durchführen, keine konkurrenzbasierte Analyse. Zudem sind die Datensätze begrenzt. Und trotzdem: Für die meisten Menschen wird der KWFinder ausreichen. Profis werden zum nächsten Tool greifen müssen.

  • Platz 2: ahrefs
    Platz zwei geht eindeutig an ahrefs. Zwar ist das Tool in der Standardversion für 179 US-Dollar im Monat auch nicht ganz günstig, doch dieses Geld werden SEO-Agenturen ohnehin ausgeben müssen, wenn sie Kunden und eigene Projekte professionell betreuen wollen. ahrefs liefert die verlässlichste und umfassendste Datenbasis und zahlreiche Features bzw. Mini-SEO-Tools wie den Content Explorer, ohne die professionelle SEO-Arbeit gar nicht möglich ist. Kurzum: Für Profis ist ahrefs ein Muss.

  • Platz 3: SEMRush
    Auch mit SEMRush lässt sich eine konkurrenzbasierte Keyword-Recherche gut durchführen. Besonders Personen, die viel mit SEA zu tun haben, dürften mit SEMRush ihre Freude haben. SEMRush ist etwas günstiger als ahrefs, liefert aber nicht ganz so tiefschürfende Daten wie der Konkurrent. Deswegen wird hier der dritte Platz vergeben.

Kein Budget für eigene Keyword-Tools?

Selbst knapp 50 Euro im Monat können für Menschen, die SEO nicht professionell betreiben bzw. nur kleine eigene Projekte betreuen jede Menge Geld sein. Hier zeigt sich wieder, dass professionelle SEO-Arbeit neben Zeit eben auch Budget als Ressource erfordert. SEO bleibt eine Arbeit für auf die Materie spezialisierte Profis. Professionelle SEO-Agenturen werden wahrscheinlich alle drei Tools nutzen, um jeweils die Stärken des einzelnen Programms zu nutzen und seine Schwächen durch andere Tools auszugleichen.

Sollten Sie nicht zu den Profis zählen oder die Ressourcen nicht besitzen, helfen wir Ihnen selbstverständlich bei einer professionellen Keyword-Recherche mit den entsprechenden Tools. Nehmen Sie noch heute Kontakt zu uns auf.

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