SEO-Kosten aufgeschlüsselt: So viel kostet Suchmaschinenoptimierung 2018!

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SEO-Kosten aufgeschlüsselt: So viel kostet Suchmaschinenoptimierung 2018!

In unserer Agentur erleben wir das folgende Szenario in Kundengesprächen sehr häufig: Da sind motivierte Unternehmer, die erkannt haben, wie wichtig das Medium Internet ist, um das eigene Geschäft erfolgreich (weiter) zu betreiben. Viele haben sich bereits selbst informiert und erkannt, dass es ohne aktive SEO-Arbeit nicht mehr geht – auch weil die Konkurrenz mittlerweile auf derselben Erkenntnisstufe angelangt ist. Wenn Kunden dann aber hören, mit welchen SEO-Kosten sie rechnen sollten, ist der Schreck groß und die Motivation schnell verflogen.

Dabei muss Suchmaschinenoptimierung gar nicht allzu teuer sein, wobei es natürlich grundsätzlich von der Größe eines Unternehmens abhängt, ab welcher Summe eine Leistung als teuer zu bezeichnen ist. Allerdings ist es weder eine allzu gute Idee, SEO-Preise in absoluten Zahlen zu bewerten, noch die Kosten für Suchmaschinenoptimierung allein in Relation zur Unternehmensgröße zu setzen. Denn was am Ende doch zählt, ist der Return of Investment.

Grau bleibt bekanntlich aber alle Theorie. Und gerade weil viele Online-Marketing-Agenturen sich in geheimnisvolles Schweigen hüllen und vielleicht insbesondere diese Intransparenz dazu führt, dass Suchmaschinenoptimierung als Dienstleistung einen eher schlechten Ruf genießt, möchten wir in diesem Artikel Einblicke gewähren in die eigentlich gar nicht so geheimnisvolle Welt von SEO-Agenturen und ihren Kostenkalkulationen.

Standardpakete vs. individuelle SEO-Angebote: Was ist besser?

Wahrscheinlich haben auch Sie bereits eine E-Mail bekommen, die in etwa folgenden Betreff hatte: „Jetzt exklusiv für Sie: Premium-SEO für nur 99 Euro im Monat!!!“ Natürlich ist es angesichts solcher Angebote nur ganz verständlich, dass Sie sich fragen, warum manch eine Agentur von Ihnen einen vier- oder fünfstelligen Betrag im Monat verlangt, wenn diese und jene doch dieselbe Arbeit offerieren.

Allerdings werde ich mich nun nicht hier hinstellen und Ihnen sagen, dass günstige Angebote gleichbedeutend mit schlechter SEO-Arbeit sind – obgleich Sie von dubiosen E-Mail-Anfragen natürlich auf alle Fälle die Finger lassen sollten – und teure SEO-Preise auf alle Fälle Erfolg versprechen. Denn hier liegt bereits ein grundlegendes Missverständnis begründet, da SEO sich immer an den Zielen und der Konkurrenz eines Kunden orientieren muss, andernfalls laufen SEO-Maßnahmen meist ins Leere und selbst 99 Euro wären zu viel Geld.

Doch warum spreche ich mich an dieser Stelle so entschieden für individuelle SEO-Angebote aus? Dies ist nur zu verstehen, wenn ein Blick auf die Aspekte geworfen wird, die Suchmaschinenoptimierung unmittelbar beeinflussen.

Diese Faktoren müssen vor der SEO-Arbeit geklärt werden

  • Keywords
    Natürlich kommt es in erster Linie auf die Keywords an. Hieraus ergeben sich wiederum andere Faktoren, die berücksichtigt werden müssen. Es stellt sich die Frage, auf welche Suchbegriffe Ihre Webseite optimiert werden soll bzw. für wie viele Keywords Ihre Seite(n) ranken soll.

  • Ziele
    Welche konkrete Zielsetzung haben Sie? Möchten Sie nur zu geringzähligen und wenig umkämpfen Keywords gut ranken und den Website-Traffic erhöhen? Oder möchten Sie zu einer Autorität werden in ganzen Themenfeldern, die sehr viel Traffic-Potential besitzen und deswegen hart umkämpft sind?

  • Konkurrenz
    Wie stark ist die Konkurrenz zu den ausgewählten Fokus-Keywords aktuell – und wie vielfältig? Gib es nur zwei oder drei starke Mitbewerber oder Hunderte? Betreibt die Konkurrenz ebenfalls Suchmaschinenoptimierung? Und wenn ja, in welchem Umfang?
  • Umfang
    Wie groß ist Ihre Webseite? Oder anders gefragt: Wie viele Seiten besitzen Sie, die optimiert werden sollen? Sind Sie nur in einer Nische aktiv und können Sie sich auf zwei bis drei Seiten beschränken? Oder müssen Sie Seiten in zwei- bis dreistelliger Anzahl optimieren, weil Ihr Leistungsportfolio komplex ist oder das Keyword-Mapping dies erfordert?
  • Status quo
    Wie ist der aktuelle SEO-Status Ihrer Webseite zu bewerten? Befinden Sie sich gerade in einem Aufwärtstrend und versuchen Sie lediglich, noch etwas mehr aus Ihrer bereits starken Webseite herauszuholen? Wollen Sie starke Rankings vielleicht gegen die Konkurrenz verteidigen? Oder haben Sie gerade erst ein neues Projekt gestartet und besitzen praktisch keine Autorität bei Google?

Wie Sie sehen, gibt es viele Fragen zu klären, bevor überhaupt in die praktische SEO-Arbeit eingestiegen werden kann. Und je nach Kunde und Projekt müssen diese Fragen zwingend individuell beantwortet werden. Andernfalls kann nämlich keine effektive SEO-Strategie erarbeitet werden – und andernfalls ist es damit auch nicht möglich, die Kosten für die Suchmaschinenoptimierung richtig zu kalkulieren.

Und hiermit wäre auch die bis jetzt ungestellte Frage beantwortet, warum SEO-Pauschalangebote nicht funktionieren können – und Suchmaschinenoptimierung für 99 Euro gar nicht denkbar ist. Eine professionelle Agentur wird für diesen Preis nicht viel mehr machen können, als einen Mitarbeiter einmal im Monat auf den Reporting-Knopf im SEO-Tool drücken zu lassen oder maximal eine Stunde in Ihre Webseite zu investieren.

Bedenken Sie nämlich auch, dass Suchmaschinenoptimierung Geld kostet, nicht nur für Sie als Kunde einer SEO-Agentur, sondern auch für die Agentur selbst. Dies wird aber erst deutlich, wenn wir einen kurzen Blick auf mögliche Ausgaben werfen, die unweigerlich auf Agenturen zukommen.

Diese Agenturleistungen müssen Sie bezahlen

  • Individuelle SEO-Beratung mit dem Kunden / SEO-Erstgespräch

  • Keyword-Mapping / Keyword-Analyse

  • OnPage-Analyse / Umsetzung von OnPage-Erstmaßnahmen

  • Linkaufbau / Linkmanagement

  • Ausarbeitung eines effektiven SEO-Konzepts

An dieser Stelle sei natürlich nochmals erwähnt, dass es auf die individuellen Voraussetzungen und Ziele des Kunden ankommt, welche der oben aufgeführten Maßnahmen umgesetzt und mit welcher Intensität, in welchem Umfang diese SEO-Maßnahmen ausgeführt werden müssen. Alle der oben aufgeführten Maßnahmen sind zudem Basismaßnahmen, auf denen nachhaltige und permanente Suchmaschinenoptimierung aufbauen kann.

Diese Ausgaben haben SEO-Agenturen

  • Verschiedene SEO-Tools (Keyword-Recherche, Monitoring etc.)

  • Je nach Agenturgröße Kosten für externe Dienstleister (Grafiker, Redakteure etc.) – übrigens werden Sie kaum eine Agentur finden, die von A bis Z alle notwendigen Arbeiten intern umsetzen kann

  • Kosten für PR-Arbeit und Linkaufbau (Gastartikel, Influencer etc.)

  • Kauf von Medien (Bilder, Videos etc.)

Natürlich wurden an dieser Stelle anderweitige Ausgaben für Büroartikel, Strom, Mitarbeiter, Raummiete usw. nicht genannt. Letztlich sind aber auch dies Aufwendungen, die eine Agentur mit in ihren Stundenlohn und in Paketpreise einberechnen muss.

Aus diesen beiden Listen – die natürlich längst nicht vollständig sind – muss eine Online-Marketing-Agentur nun einen Preis für ihre Arbeit festsetzen. Wobei an dieser Stelle erwähnt werden sollte, dass es Agenturen gibt, die in ihren SEO-Preisen Ausgaben nicht miteinrechnet und diese separat mit ihren Kunden abrechnet. Dies birgt jedoch auch Konfliktpotential, denn natürlich bleiben Fragen wie „War die Leistung XY nicht auch günstiger zu bekommen?“ dann nicht aus.

Gerade im Online-Marketing wird gute Arbeit aber auch gut bezahlt und wer eine gute Partnerschaft mit fähigen Leuten pflegt, gibt diese ungern auf. Den Wert oder die Bedeutung dieser Dinge kennt man aber natürlich nur, wenn man bereits länger im Online-Marketing arbeitet. Kurzum: Auch Sie als Kunde sollten daran interessiert sein, eine SEO-Agentur zu finden, die in ihren Preisen sämtliche Ausgaben mit einkalkuliert. Dies erspart Ihnen unnötige bürokratische Arbeit und hilft Ihnen, die Kosten für SEO besser im Blick zu behalten. Dass Ihre Agentur Ihnen natürlich trotzdem monatlich mitteilen sollte, was sie für ihr Geld getan hat, dürfte klar sein.

Allerdings stellt sich auch die Frage, welches Abrechnungsmodell SEO-Agenturen nun eigentlich anwenden: Stunden- und Tagessätze? Paketpreise? Bezahlung nach Erfolg und Performance oder doch wieder die All-inclusive-Pakete?

Abrechnungsmodelle bei SEO: Übersicht, Vorteile und Nachteile

Falls Sie bereits Erfahrungen mit SEO-Agenturen gemacht haben, werden Sie höchstwahrscheinlich auch schon verschiedenartige Preis- und Abrechnungsmodelle kennengelernt haben. Und natürlich fragen Sie sich auch in diesem Fall, welches Abrechnungsmodell bei der Suchmaschinenoptimierung zu empfehlen ist – oder auch nicht.

Stundensätze und Tagessätze

Stunden- und Tagessätze sind vor allem bei freiberuflichen Alleinstreitern zu finden, werden aber auch von SEO-Agenturen angeboten. Die Preise, die Sie 2018 für SEO nach diesem Berechnungsmodell zahlen müssen, sind sehr divergierend. Stundensätze unter 100 Euro sind in der Branche eigentlich nicht üblich und – zumindest wenn die Kosten vom Anbieter selbst getragen werden – auch gar nicht denkbar. Die Preisspanne reicht fast unbegrenzt nach oben und für die wirklich renommierten und großen Agenturen sind teils Tagessätze von 8.000 Euro fällig, also Stundensätze von 1.000 Euro.

Vorteile: maximale Flexibilität und Planungssicherheit, keine Vertragsbindung
Nachteil: Kontrolle über tatsächlich geleistete Arbeit nur schwer möglich, wenn man sich mit der Materie nicht auskennt (es braucht also ein gutes Vertrauensverhältnis zur Agentur)

Pakete / All-inclusive-Verträge

Das in der SEO-Branche wohl am häufigsten anzutreffende Abrechnungsmodell ist der All-inclusive-Vertrag bzw. der Paketpreis. Dies hat ganz einfach damit zu tun, dass manche Tätigkeiten für bestimmte Projekte lediglich einmalig ausgeführt werden müssen. In diesem Fall ist es natürlich sinnvoll, einen einmaligen Paketpreis festzulegen, in dem alle Tätigkeiten für den jeweiligen Bereich enthalten sind. Dies kann beispielsweise eine Basis-OnPage-Optimierung sein oder eine Art Linkaufbaupaket für neue Projekte.

Da in der Suchmaschinenoptimierung aber alle Bereiche mehr oder minder gleichwichtig sind und sich die Branche ihrem Naturell nach sehr dynamisch entwickelt, befinden sich auch die besten SEO-Maßnahmen irgendwann nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Zudem lässt sich ein breitgefächertes Linkprofil auch nicht einmalig in wenigen Tagen oder Wochen aufbauen, sondern erfordert eine permanente Arbeit. Deswegen werden auch All-inclusive-Verträge angeboten, die im Regelfall eine Mindestvertragslaufzeit zwischen sechs und 24 Monaten vorweisen.

Und dies ist auch durchaus gerechtfertigt. Denn grundsätzlich sollten Sie bedenken, dass SEO nur in den seltensten Fällen unmittelbar wirkt – was wiederum das Controlling sehr schwierig macht. Denn klar, als Kunde wollen Sie natürlich schnellstmöglich Erfolge sehen. Bis Google Ihrer Seite aber Vertrauen und Autorität zuspricht, dauert es eben. Stellen Sie sich dies wie bei einem neuen Bekannten vor: Bevor aus einer flüchtigen Bekanntschaft ein Freund und aus einem Freund ein Vertrauter wird, braucht es Zeit und Vertrauensbeweise. Ähnlich verhält es sich auch bei Ihrer Webseite und Google. Sie müssen erst über einen längeren Zeitraum unter Beweis stellen, dass Sie hochwertige Inhalte bereitstellen, die für die Zielgruppe interessant ist, und die Google-Richtlinien befolgen. Ein starker Artikel oder eine einzige starke Verlinkung genügen nicht, gerade wenn sie Konkurrenz groß ist.

Aber zurück zum eigentlichen Thema: All-inclusive-Verträge erhalten Sie für gewöhnlich ab 1.000 Euro pro Monat. Nach oben hin sind die Grenzen wie immer offen. Auf alle Fälle sollten Sie bedenken, dass sich die Arbeit, die sich bei derlei Verträgen Monat für Monat in der Agentur abspielt, stark unterscheiden kann. Priorisierung ist daher sehr wichtig. Bedenken Sie zum Beispiel, dass es in der sommerlichen Urlaubszeit mitunter schwer sein kann, Influencer aus dem Travel-Bereich für Maßnahmen zum Linkbuilding oder Markenbildung zu erreichen, weil diese zu dieser Zeit logischerweise im Urlaub sind.

Vorteile: permanente und ganzheitliche SEO-Arbeit an Ihrem Projekt (bei All-inclusive-Verträgen), maximaler Kapitaleinsatz für schwache SEO-Bereiche möglich (bei SEO-Paketen)
Nachteile: Vertragsbindung, vergleichsweise höhere Kosten

Bezahlung nach Erfolg

Die Performance- bzw. erfolgsbasierte Abrechnung ist ebenfalls in unserer Branche zu finden, wird aber eher selten angewendet. Dies hat ganz einfach damit zu tun, dass es beispielsweise ziemlich schwierig ist, einem Kunden zu versprechen, dass seine Webseite nach der Maßnahme A und Maßnahme B dauerhaft auf Google-Position eins zu einem Keyword ranken wird. Wenn also festgelegt wird, dass es für jeden Tag auf Rankingposition eins einen festen Betrag gibt, die Webseite trotz sehr gut umgesetzter SEO-Maßnahmen aber nur auf der zweiten Position landet, dann hat die SEO-Agentur ganz einfach Pech.

Auch aus diesem Grunde ist es keine Seltenheit, dass viele Agenturen, die erfolgsbasierte Zahlungsmodelle anbieten, mitunter zu Maßnahmen greifen, die zwar schnelle Erfolge versprechen, die allerdings gegen die Google-Richtlinien für Webmaster verstoßen und deswegen nur von kurzer Dauer sind, weil die Seite auf kurz oder lang abgestraft wird. Performance-basierte Berechnungsmodelle sind daher meist nicht zu empfehlen. Zur Wahrung der Vollständigkeit sollen die bekanntesten Berechnungsmodelle aber trotzdem kurz vorgestellt werden.

  • Bezahlung nach Rankingposition: Dies ist das Abrechnungsmodell aus unserem Beispiel. In manchen Fällen muss aber nicht die Google-Position eins als Ziel definiert sein. Zum Beispiel könnte man auch sagen, dass es gestaffelte Preise gibt für alle Rankings, die sich auf Seite eins der SERP befinden. Im Durchschnitt liegt der Preis für einen Tag auf Rankingposition eins bei circa 35 Euro.
  • Bezahlung nach Conversion: Bezahlung nach Zahl der Verkäufe (Sale), Anfragen (Lead) oder auch Eintragungen in beispielsweise E-Mail-Newsletter sind in manchen Branchen auch gern genommen. Hier erhalten SEO-Agenturen feste Preise pro gelungener Conversion. Die Preise hängen hier stark von der jeweiligen Branche ab.
  • Bezahlung nach Besuchern: Dieses Abechnungsmodell erklärt sich von allein. Entweder erhält eine Agentur pro Webseitenbesucher bzw. Seitenbesucher einen Festbetrag oder Geld wird erst ausbezahlt, sobald monatlich eine Mindestbesucherzahl erreicht wurde. Zwar kommt es auch hier darauf an, aus welcher Branche der Kunde stammt, die Preise beginnen jedoch bei circa 1 Euro pro Besucher bis maximal 10 Euro pro Webseitenaufruf durch einen neuen User.

Wie bereits erwähnt wurde, sind erfolgsbasierte Abrechnungsmodelle nur in seltenen Fällen der Weg zum gegenseitigen Glück. In unserer Agentur kommt dieses Modell nicht vor. Wir arbeiten mit Paketpreisen oder All-inclusive-Verträgen.

Vorteil: Bezahlung nach Erfolg und damit geringes Risiko für Sie als Auftraggeber
Nachteil: Erfolge basieren meist auf Black-Hat-SEO und sind somit nur von kurzfristiger Dauer

SEO-Kosten 2018: Das müssen Sie bei uns für SEO bezahlen

Nach dieser doch sehr langen theoretischen Einführung soll nun aber wirklich die Frage beantwortet werden, mit welchen SEO-Preisen Sie 2018 rechnen müssen. Dazu sei nochmals kurz gesagt:

  • Wenn Sie ein neues Projekt starten oder ein nur lokal ausgerichtetes Unternehmen mit geringer lokaler Konkurrenz führen, können Sie mit SEO-Paketen bereits gute Erfolge feiern. Sie dürfen die permanente Arbeit an Ihrer Webseite zwar nicht vernachlässigen, ob sich dauerhaftes SEO für Sie lohnt, muss aber im Einzelfall entschieden werden.
  • Wenn Sie bereits am Markt etabliert sind, ein großes Unternehmen führen, das Kunden überregional akquiriert, sich in themenstarken Feldern engagieren und/oder eine starke Marke aufbauen möchten, dann werden einmalige SEO-Arbeiten keinesfalls ausreichen. In solchen Fällen ist eine permanente Arbeit an Ihrer Webseite notwendig. Hier sollten Sie zu All-inclusive-Verträgen bei einer SEO-Agentur Ihres Vertrauens greifen – und natürlich auch etwas Geduld mitbringen.

Vergessen Sie bitte nicht, dass Suchmaschinenoptimierung in diesem und wohl auch in den folgenden Jahren zum Ziel hat, Google zu zeigen, dass Ihre Marke einer bestimmten Zielgruppe die besten Antworten auf eine konkrete Suchintention liefert. Zu diesem Zweck müssen ganz verschiedene Maßnahmen und Kanäle akquriert werden – und das zyklisch.

  • Zum einen brauchen Sie auf Ihrer Webseite starke, nein, die besten Inhalte zu Themenfeldern. (Content)
  • Damit Google und Webseitenbesucher diesen Content aber auch perzipieren, also wahrnehmen und verarbeiten können, muss die technische Basis auf Ihrer Webseite stimmen und der Content muss optisch für verschiedene Endgeräte aufbereitet sein. Soll heißen: Der Content muss zugänglich und möglichst schnell und einfach fassbar sein. (OnPage)
  • Weil Google es jedoch von den Usern abhängig macht, ob Content wirklich „gut“ ist, braucht es auch starke Marken- und Nutzersignale. Einfach gesprochen könnte man sagen, dass Ihrer Seite zum einen durch Verlinkungen, zum anderen durch Erwähnungen Ihrer Marke im Internet Autorität zugesprochen wird. (Linkbuilding und Markenbildung)
  • Hohe Resonanz auf sozialen Netzwerken zu Ihrer Marke und Ihrem bereitgestellten Content wiederum zeigt der Suchmaschine, dass Sie für Nutzer relevante und hochwertige Inhalte bereitstellen. (Social Media)

Sollten Sie sich dazu entscheiden, Ihr Projekt in unsere Hände zu geben, würden wir zu Anfang Ihr Projekt analysieren und auf Basis dieser umfassenden Analyse mit Ihnen besprechen, welche SEO-Maßnahmen für Sie potentiell erfolgversprechend sind. Bei Einmalarbeiten oder kleineren Projekten arbeiten wir auf Stundenbasis oder mit Basispaketen, deren Preise Sie aus der unten aufgeführten Tabelle entnehmen können. Langfristige All-inclusive-Verträge erhalten Sie bei uns ab 1.000 Euro im Monat.

Paket Preis
OnPage-Optimierung – einmalig ab 500 Euro
Linkaufbau – einmalig ab 1.100 Euro
Keyword-Analyse (Status quo und Ermittlung interessanter Keywords) – einmalig ab 500 Euro
Keyword-Mapping – einmalig ab 500 Euro
Permanente SEO-Betreuung – monatlich ab 1.000 Euro
SEO-Kosten aufgeschlüsselt: So viel kostet Suchmaschinenoptimierung 2018!
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By |2018-07-11T13:02:46+00:00Juli 8th, 2018|Blog|0 Comments

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